MMAPI – Datasource, Player, Controls und Manager
Datasource:
Die Klasse Datasource ist für den Transport der Daten von der Quelle zum Player zuständig. Sie ist eine Abstraktion für Datenquellen (more…)
Datasource:
Die Klasse Datasource ist für den Transport der Daten von der Quelle zum Player zuständig. Sie ist eine Abstraktion für Datenquellen (more…)
Textbox
Textbox ist ein Bildschirm zur mehrzeiligen Texteingabe. Dabei kann der erlaubte Zeichenvorrat durch sogenannte Constraints eingeschränkt werden. Beispielsweise können nur numerische Zeichen oder Zeichen für eine E-Mail Adresse zugelassen werden. Für die Eingabe von sensiblen Daten kann der Typ auch auf (more…)
Der Zugriff auf persistente Daten, also den RecordStore ( Unterkapitel 2.1.8 ), ist für MIDlets aus der gleichen MIDlet-Suite uneingeschränkt möglich, es können Lese- und Schreiboperationen darauf ausgeführt werden. MIDlets, die zu einer anderen MIDlet-Suite gehören, können vom Zugriff ausgeschlossen – oder es kann ihnen ausschließlich Lesezugriff gewährt werden. (more…)
Die Hardwareanforderungen der CLDC 1.0
Neben der Sicherheitsprüfung wurde die CLDC auch in punkto API-Umfang stark abgespeckt. Zum einen hat sich die Zahl der Klassen im Vergleich zur Java Standard (more…)
Ab Version 1.1 ist dieser Mangel behoben, da moderne Handys mittlerweile meist eine FPU (Floatingpoint Processing Unit) besitzen. Für Programmierer, die Gleitkommazahlen unter CLDC 1.0 verwenden wollen, existiert ein frei erhältliches Package namens MathFP, welches die Gleitkomma-Arithmetik auf Integer-Zahlen abbildet. (more…)
Einige Klassen und Interfaces der CLDC sind in J2SE nicht enthalten und benutzen deshalb den Namensraum javax.microedition.* (z. B. .io, .lcdui, .media, .midlet, .pki, .rms).
Daneben existiert mit der Connected Device Configuration ( CDC ) eine Variante für Nicht-PC-Geräte, welche eine vollständige JVM unterstützen können beispielsweise Settop-Boxen für Digital-TV oder einfache Netzcomputer. (more…)
Das Fazit dieser Diplomarbeit ist zweigeteilt. Auf der einen Seite bietet die Java 2 Micro Edition den Entwicklern beeindruckende Möglichkeiten um Ihre Ideen auf mobilen Endgeräten umzusetzen. Für erfahrene Java-Entwickler bereitet der Umstieg auf die Micro Edition kaum Probleme, auch wenn einige Einschränkungen zu beachten sind und auf viele Funktionen der Standard Edition verzichtet werden muss. (more…)
Beim S 65 fiel schon sehr bald die geringe Übertragungsgeschwindigkeit via Bluetooth auf, während das Nokia 6230 bei der Übertragung von Dateien vom Mobiltelefon auf den Desktop-Rechner knapp 70 KB pro Sekunde erreicht, sind es beim Siemens S 65 nur 7 KB pro Sekunde. Auf Nachfrage erklärte ein Mitarbeiter der technischen Hotline von Siemens, (more…)
Aufnehmen und Abspielen von Audiodaten
Audioaufnahmen sind mit dem S65 nur im AMR – Format möglich, die Aufzeichnung von Daten im WAV – Format wird mit dem Hinweis auf ein unbekanntes Audioformat abgebrochen. Auch hier besteht die Möglichkeit von eventuellen Inkompatibiliäten zu Endgeräten anderer Hersteller, da SUN das WAV – Format als Grundlage für die (more…)
3.4.2.2 Siemens S65
Das etwa ein halbes Jahr jüngere Siemens S65 implementiert die wesentlichen Teile der MMAPI, die zur sinnvollen Nutzung der Applikation nötig sind, wenn auch mit Einschränkungen. Es ist möglich Fotos über die interne Kamera aufzunehmen, diese lassen sich jedoch nur im JPEG – Format aufzeichnen und nicht, wie von SUN vorgesehen, im PNG – Format. Hier sind Inkompatibilitäten mit den Geräten anderer Hersteller zu befürchten. (more…)