Preferences
Hier können umfangreiche Einstellungen am WTK vorgenommen werden. Es können Netzwerk- und Speichermonitore detailliert eingestellt werden, um den Ressourcenverbrauch von Anwendungen zu überwachen, die Netzwerkeinstellungen des Emulators können verändert werden. Es sind weiterhin Hier weiterlesen »
Default Device Selection:
Über die Default Device Selection lässt sich das Emulatorprofil wählen, auf dem eine Midlet-Suite ausgeführt werden soll. Es sind Profile für Geräte mit Farb- und Graustufendisplays mit unterschiedlicher Auflösung, Hier weiterlesen »
Run MIDP Application:
Über diese Verknüpfung kann man, ohne das gesamte WTK zu starten, eine MIDlet Suite im Emulator ausführen. Über einen Dialog wählt man das entsprechende File, dieses wird im voreingestellten Emulator gestartet. Hier weiterlesen »
KToolBar:
Das Programm KToolBar ist das Hauptprogramm des Toolkits, welches die anderen Features unter einer Applikation vereint. Mit ihrer Hilfe kann man neue Projekte erstellen, bzw. bestehende verwalten und kompilieren, MIDlets erzeugen und ausführen, aus den Projektdateien Packages erstellen, und Attribute Hier weiterlesen »
Ein SDK ( Software Development Kit ) besteht aus den MIDP APIs und einigen Hilfsprogrammen, die die Entwicklung von Applikationen erleichtern. Hersteller-SDKs enthalten meist ein angepasstes Klassenpaket, einen oder mehrere Emulatoren für unterschiedliche Gerätetypen und Programme, um spezielle Funktionen bestimmter Hier weiterlesen »
Unter einer integrierten Entwicklungsumgebung, abgekürzt IDE ( Integrated Development Environment ), versteht man eine Applikation, in welcher eine Programmierumgebung, z.B. in Form eines GUI-Builders, Hier weiterlesen »
Prinzipiell ist als Minimalanforderung für die Java Softwareentwicklung nur ein installiertes Java SDK und ein Texteditor nötig, unter diesen Bedingungen macht die Entwicklung jedoch sicher keine Freude. Hier weiterlesen »
Die MTU ( Maximum Transmission Unit) gibt die Größe der Pakete an, welche über L2CAP verschickt werden. Je nach Endgerät kann diese Unterschiedlich sein, Hier weiterlesen »
Die URL bei L2CAP-Connections beginnt mit „btl2cap://“, darauf folgend wieder die UUID des Service, jedoch wird bei L2CAP noch der MTU-Wert angehängt.
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Der URL-String für eine RFCOMM – Verbindung beginnt mit “btspp://”, dies gibt an, dass es sich um eine Bluetooth-Verbindung über das Serial Port Profile ( SPP ) handelt.
Danach folgt eine UUID, welche selbstgeneriert Hier weiterlesen »